Florian Raab aus Regensburg darf zum DSDS-Recall nach Köln

Regensburg – „Nervös war ich schon sehr“, gesteht Florian Raab, aber geschafft hat er es trotzdem. Der Regensburger überzeugte vergangene Woche vor den Arcaden beim Casting für die 16. Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) und darf sich nun an diesem Samstag beim Recall in Köln beweisen. Drei Songs hatte der 22-Jährige, der bis vor kurzem ehrenamtlich im Rettungsdienst und bei der Feuerwehr tätig war, vorbereitet, um die strenge DSDS-Jury von seinen Gesangstalenten zu überzeugen: Und dies schaffte Florian Raab mit „Amoi seg ma uns wieder“ und „I sing a Liad für di“ – beide von Andreas Gabalier – sowie „Rote Lippen soll man küssen“ von Cliff Richard. Apropos Andreas Gabalier: Nicht nur stimmlich ist er dem Volksmusik-Superstar aus Österreich nahe, auch optisch lässt sich eine gewisse Ähnlichkeit erkennen. „Er ist auf jeden Fall ein Vorbild für mich!“ Und sehr erfolgreich außerdem… Wer weiß, vielleicht wartet ja auch auf Florian Raab mit etwas Glück eine ähnliche Musikkarriere. Schließlich ist das Singen die große Leidenschaft des Regensburgers. Und wenn er es beim Recall genauso gut macht wie beim Casting, sehen wir ihn vielleicht bald im Fernsehen.Foto: Privat