Modern, frech, mutig und stets am Puls der Zeit, das ist cinEScultura

Regensburg – Traditionen gehören zu unserem Leben dazu und machen es lebenswert. Besonders, wenn sich Tradition mit Moderne verbindet. Genau das ist beim Regensburger cinEScultura Festival vom 26. April bis zum 6. Mai der Fall. Bereits zum elften Mal zeigen die Macher um Festivallleiter Pedro Álvarez Olañeta die besten Filme, Kurzfilme un Ausstellungen aus Spanien und Südamerika.

Von Matthias Dettenhofer

Kultur verbindet. Kultur überwindet Grenzen. Kultur kann und muss auch politisch sein. So wie es das cinEScultura Festival ist. Erstmals verzichtet man in diesem Jahr darauf ein einzelnes Gastland in den künstlerischen Mittelpunkt zu stellen, sondern eine klare Botschaft auszusenden. „Wir haben das Programm deutlich nach gesallschafts-politischen Gesichtspunkten aufgestellt“, so Pedro Álvarez Olañeta.

Das zeigt sich insbesondere in den drei Filmkategorien. Bei „Opera Prima“ stehen junge Regisseure im Fokus. In der zweiten Kategorie „Prima Donna“ sind die Frauen die Hauptpersonen, da jeder Film von einer Regisseurin in Szene gesetzt wurde. In Zeiten von „me too“ und #mas mujeres ein starkes Zeichen der Festivalleitung. Als dritte Kategorie bleibt natürlich der Kurzfilm. Auch heuer wird dort zum 6. Mal ein Preis für den besten seiner Art ausgelobt.

Mehr Infos und das gesamte Festivalprogramm: www.cinescultura.de.