Mit den neu errichteten Ladesäulen am Regensburger Westbad, der Donau-Arena und ‎der Continental Arena bieten die Stadtwerke Regensburg und die REWAG ihren Kunden ‎einen zusätzlichen Service für umweltfreundliche Mobilität.‎

Nachdem im Spätsommer die Elektroladesäulen auf den Kundenparkplätzen am ‎Regensburger Westbad und an der Donau-Arena aufgestellt wurden, nahmen der ‎Geschäftsführer der Stadtwerke Regensburg GmbH (SWR) Manfred Koller und sein SWR-‎Geschäftsführungskollege und REWAG-Vorstandsvorsitzende Olaf Hermes eine weitere Ladestation für ‎Elektroautos auf dem Parkplatz der Continental Arena in Betrieb. Damit möchte die SWR den ‎Besuchern ihrer Freizeit- und Sportstätten einen Mehrwert bieten und das Thema ‎klimafreundliche Mobilität vorantreiben. Das Vollladen an den Säulen dauert drei bis vier ‎Stunden,‎ ‎wenn es aber darum geht, für 50 bis 60 Kilometer nachzutanken, reichen‎ 30 ‎Minuten – ausreichend Zeit, die ein Bade-, Sauna- oder Veranstaltungsbesuch in Anspruch nimmt. ‎

 Eine laufend aktualisierte ‎Übersicht über die Standtorte der Ladestationen in und ‎um ‎Regensburg ‎findet man auf www.rewag.de.‎ Informationen zum E-Carsharing-Projekt EARL unter  <http://www.heyearl.de>

‎„Mobilitätslösungen sind Teil unserer Kernkompetenzen, sei es über den ÖPNV oder über ‎unsere Parkhäuser“, so Stadtwerke Geschäftsführer Manfred Koller. „Im Konzernverbund mit ‎der REWAG können wir dabei Synergieeffekte optimal nutzen.“ Denn die Ladesäulen werden ‎mit 100 Prozent Ökostrom von der REWAG betrieben. CO2-neutrale Mobilität nimmt für die ‎SWR einen immer größer werdenden Stellenwert ein. Im Regensburger Nahverkehr setzen ‎die Stadtwerke ebenfalls auf den Elektro-Antrieb. Fünf Batteriebetriebene Busse werden ab ‎Frühjahr 2017 in der Regensburger Altstadt zum Einsatz kommen. Die WelterbeLinie ‎mit Elektroantrieb wird den Lärm und den Schadstoffausstoß in der Altstadt deutlich ‎reduzieren. Auch hier kommt Ökostrom der REWAG zum Einsatz. Mitte November ‎startete bereits das E-Carsharing-Projekt der SWR „EARL“. Dabei werden Elektroautos zur Buchung ‎angeboten, die eine Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr sind.‎

Einen wichtigen Impuls für mehr E-Mobilität in Regensburg und Umgebung gibt die REWAG ‎mit den mittlerweile 39 Ladesäulen, die sie in den letzten zwei Jahren aufgestellt hat. Hier ‎wurden bisher über 73.000 Kilowattstunden geladen. Das entspricht 560.000 schadstofffreien ‎Kilometern. Gezahlt wird bequem über die RFID-Karte.‎

‎„Klimaneutralität ist bei der E-Mobilität das entscheidende Kriterium. Mit unserem ‎Ladesäulen-Netz wollen wir die Akzeptanz der E-‎‎Mobilität ‎erhöhen und den ‎‎Bürgern in ‎‎Regensburg und der Region dafür konkrete Anreize‎ bieten“, so der REWAG-‎Vorstandsvorsitzende Olaf Hermes.‎

Seit 2015 baut die REWAG eine Infrastruktur auf, über die Elektrofahrzeuge durch ein ‎dichtes ‎‎‎‎‎Netz von Ladesäulen mit 100 Prozent Ökostrom versorgt werden können. Aus ihnen ‎fließt ‎‎ausschließlich ‎Naturstrom, ‎um eine ‎CO2-neutrale ‎Mobilität ‎zu garantieren.‎ Der ‎‎‎Energieversorger sieht ‎darin ‎einen ‎wichtigen Beitrag zur Energiewende. Bezogen auf die ‎Anzahl ist die REWAG mittlerweile einer der größten Betreiber von Elektroladesäulen in ganz ‎Bayern.‎