Worauf es beim Küchenkauf ankommt

Bernhard Brumberger von Ihr Küchenhaus gibt wertvolle Tipps für den Weg zur perfekten Traumküche

Regensburg – Brauche ich diesen Backofen, diese Arbeitsplatte aus Holz und diese glänzenden Küchenfronten? Oder ist für mich vielleicht etwas ganz anderes praktisch und für den täglichen Gebrauch richtig? Beim Kauf einer Küche sollte man in jedem Fall nichts dem Zufall überlassen. Darum gibt Bernhard Brumberger von Ihr Küchenhaus, Franz-Hartl-Straße 14 in Regensburg, zehn nützliche Tipps.

1. Wie wird die Küche genutzt?
Wie viele Personen leben im Haushalt? Soll es eine Single-Küche sein, ein Arbeitsplatz oder ein Familienzimmer? Möchte man ein Prestige-Objekt in Lack und Edelholz oder eine robuste Werkstatt, die nichts übelnimmt?

2. Wohnküche als zentraler Mittelpunkt?
Man sollte die Räume sinnvoll aufteilen. Wer Kochen und Essen kombiniert, entscheidet sich für eine sehr kommunikative und familienorientierte Variante. Eine separate Küche mit kombiniertem Ess- und Wohnzimmer wird eher repräsentativen Ansprüchen gerecht.

3. Keine Kompromisse zwischen Design und Funktionalität.
Beides ist wichtig! Natürlich gibt es immer bauliche Hürden, und man kann auch nicht jedes Gerät auf Augenhöhe installieren.

4. Die Küche nie isoliert betrachten.
Sie ist das Zentrum des Hauses oder der Wohnung und kann zur Basis für den kompletten Grundriss werden. Es empfiehlt sich daher, sie beim Hausbau oder einer Renovierung frühzeitig zu planen und aufeinander abzustimmen.

5. Den eigenen Stil finden.
Auch hier gilt: Die Küche ist ein prägender Teil der Einrichtung und kann sie entscheidend beeinflussen. Wer sich für einen Stil entscheidet, sollte bedenken, dass eine Küche im Durchschnitt etwa 15 bis 20 Jahre genutzt wird.

6. Bei der Farbwahl auf Zeitlosigkeit setzen.
Natürlich wird man auch hier die Umgebung mit einbeziehen und eine ganzheitliche Lösung suchen. Grundsätzlich raten Experten zu neutralen, hellen und freundlichen Farben.

7. Material und Oberflächen der Nutzung anpassen.
Zuerst sollte man sich ganz ehrlich die Fragen beantworten: Wie aufwändig und putzintensiv koche ich? Will ich eine Gebrauchs- oder eine Showküche? Hochglanzlack sieht zwar superedel aus, ist aber auch superempfindlich. Für Familien mit Kleinkindern empfehlen sich strapazierfähige Oberflächen wie Kunststoff.

8. Die Musthaves in puncto Technik definieren.
Kühlschrank, Herd, Geschirrspüler und Backofen, sind klar. Sinnvoll ist ein Induktionskochfeld mit je nach Kochgewohnheiten und technischen Möglichkeiten zusätzlichen Gaskochstellen. Oft unterschätzt wird die Bedeutung der Lüftungstechnik. Und ganz wichtig: rechtzeitig ein optimales Lichtkonzept erstellen.

9. Die Arbeitswege und -abläufe bedenken.
Auch bei großen Küchen sollte der Arbeitsbereich nicht größer als sieben Quadratmeter sein – sonst werden die Wege zu lang. Alle wichtigen Geräte und Arbeitsflächen möglichst zentral anordnen. Bei der Spüle ist ein zweiter Ausguss sinnvoll. Wichtig ist eine großzügige Arbeitsfläche zwischen Spüle und Herd.

10. Offen für Trends sein.
Gerade schwer im Kommen ist Multimedia in der Küche. Hier gibt wird das I-Pad zu Steuerung aller Hasuhaltsgeräte.

Mehr Infos und eine ausgezeichnete Beratung von erfahrenen Mitarbeitern gibt‘s bei Ihr Küchenhaus, www.ihr-kuechenhaus.de und Tel. 0941/37800970.