Ab 2018 produziert die hiesige Niederlassung von Schneider Electric mit regionalem Ökostrom von der Rewag. Die Bescheinigung dazu überreichte Olaf Hermes, Vorstandsvorsitzender der Rewag, an Manfred Vogl, Geschäftsführer der Schneider Electric Sachsenwerk GmbH. Der umweltfreundlich erzeugte Ökostrom aus 100 Prozent Wasserkraft stammt aus dem Wasserkraftwerk Pfaffenstein in Regensburg, dessen Strommengen die Rewag seit Anfang 2017 vermarktet. So erhalten die Ökostrom-Kunden des Energieversorgers seither ihren grünen Strom zu 100 Prozent aus der Region. Das Wasserkraftwerk befindet sich im Besitz der Rhein-Main-Donau AG und wird von der Uniper Kraftwerke GmbH betrieben. Der dort erzeugte Strom bietet neben der CO2-Neutralität einen weiteren Zusatznutzen: Wer den Rewag-Ökostrom rewario.strom.natur bezieht, unterstützt durch den im Verbrauchspreis enthaltenen Förderbeitrag den Ausbau regenerativer Neuanlagen sowie Energieeffizienz- und Umweltverträglichkeitsmaßnahmen in der Region. Das bestätigt die Zertifizierung mit dem Grüner Strom Label – eine der höchsten Auszeichnungen für Ökostromprodukte in Deutschland. Beim Regensburger Sachsenwerk mit seinen mehr als 800 Mitarbeitern handelt es sich um eine der größten Mittelspannungstechnik-Produktionsstätten von Schneider Electric. Am Standort Regensburg entwickelt und produziert Schneider Electric eine vollständige Palette von Schaltanlagen und Schaltgeräten für die elektrische Energieverteilung von 3,6 bis 52kV. „Dass ein so energieintensives Unternehmen wie das Sachsenwerk Nachhaltigkeit so stringent lebt und den Großteil seines Strombedarfs über jährlich rund 2,5 Millionen Kilowattstunden künftig mit grünem Strom der Rewag deckt, freut mich sehr“, so Olaf Hermes, Vorstandsvorsitzender der REWAG. Dadurch spart das Unternehmen jährlich rund 1.000 Tonnen CO2 zusätzlich ein.